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Newsletter / E-Mail-Marketing / 03.04.2017

Best Practice Checkliste

Automatisierte Willkommens-E-Mails gehören mittlerweile für alle Unternehmen zum guten Ton. Doch Kunden haben hohe Erwartungen an diese Kommunikationsform. Erfüllen Ihre Willkommens-E-Mails die wichtigsten Kriterien? Unsere ausführliche Checkliste erläutert die wichtigsten Themen, die Sie bei der Erstellung einer Willkommens-E-Mail beachten müssen. So können auch Sie die Vorteile dieser Kommunikation nutzen, um Ihre Kunden im Moment des gesteigerten Engagements abzuholen und langfristig zu binden.

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Den Trigger respektieren
Versenden Sie Ihre Willkommens-E-Mails sofort, denn Nutzer sind direkt nach Auslösen des Triggers am engagiertesten. Wenn Sie zu lange warten, verpassen Sie nicht nur den lukrativen Moment, in dem der Nutzer Ihnen klar und deutlich sein Interesse signalisiert hat, sondern schüren schlimmstenfalls Frust beim potenziellen Kunden.

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Den ersten Eindruck nutzen
Denken Sie an Subject Line Best Practices! Willkommens-E-Mails haben eine überdurchschnittliche hohe Öffnungsrate – dies bedeutet aber nicht, dass diese nicht noch optimiert werden können. Auch die üblichen Richtlinien zur Vermeidung von Spamfiltern gilt es hier zu beachten.

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Auf den Empfänger eingehen
Die Information, die am Kontakt- und Triggerpunkt erfasst wurde, muss in der Willkommens-E-Mail unbedingt aufgegriffen werden. Der Empfänger sollte namentlich angesprochen werden. Gegebenenfalls kann auf weitere erfasste Informationen Bezug genommen werden – aber nur, wenn dies auch wirklich Sinn macht.

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Sich vorstellen
Ihr neugewonnener Lead bekommt täglich zahlreiche E-Mails von vielen Unternehmen und Marken. Achten Sie darauf, dass klar ist, vom wem die E-Mail kommt. Sowohl die grafische Darstellung als auch der Umgangston der E-Mail sollten Ihre Markenidentität widerspiegeln. Vergessen Sie nicht, Ihre USPs zu kommunizieren.

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Wertschätzung zeigen
Hallo, willkommen, danke, dass Sie sich angemeldet haben... – sagen Sie Ihren E-Mail Abonnenten, dass Sie sich über die Anmeldung freuen.

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Kontext bieten
Erklären Sie dem Empfänger, warum Sie ihn kontaktieren. Am wirkungsvollsten ist hierbei der Verweis auf den Kontaktpunkt, der den Trigger Ihrer automatisierten Kommunikation darstellt. Dies ist ganz besonders wichtig, wenn es verschiedene Einstiegspunkte in Ihre Kommunikationsstrecken gibt, beispielsweise wenn Sie mehrere Newsletter oder Kontaktformulare anbieten.

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Klarheit schaffen
Was passiert als nächstes? Kommunizieren Sie deutlich, welche Handlungsschritte anstehen. Muss der Empfänger der Willkommens-E-Mail noch einen Bestätigungslink klicken, bevor er Ihr Angebot wahrnehmen kann? Muss noch ein Passwort angelegt werden?

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Zackig sein
Meldet sich der Abonnent an, um etwas zu bekommen, geben Sie es ihm sofort! Angekündigte Newsletter, Downloads, Rabattcodes usw. müssen direkt zugestellt werden. Dies kann entweder gleich in der Willkommens-E-Mail geschehen oder nach der Double-Opt-In-Bestätigung. Die Zustellung sollte auf jeden Fall automatisiert erfolgen.

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Mehrwert schaffen
Newsletter- oder Webseitenanmeldungen gehen oft mit einem Angebot für den Abonnenten einher. Um Anmeldungen zu steigern, sollte dies natürlich bereits vor der Anmeldung kommuniziert werden.

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Präferenzen erfassen
Ihre kundenorientierte Personalisierung beginnt bereits mit der E-Mail Anmeldung. Durch einen geschickten Aufbau der Willkommens-E-Mail lassen sich auch hier ganz clever Kundendaten und Präferenzen erfassen.

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An die Zukunft denken
Packen Sie nicht zu viele Informationen in eine E-Mail. Nutzen Sie lieber die Gelegenheit, um eine automatisierte Mailingstrecke einzurichten. So können Sie Ihre Willkommens-E-Mail als Beginn einer Onboarding-Serie nutzen, um Ihren Lead von Neuling zum loyalen Kunden umzuwandeln. Geben Sie dem Empfänger Whitelisting-Anweisungen, damit auch zukünftige E-Mails gut ankommen.

Noch Fragen? Bitte melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Quelle: https://www.pinuts.de/blog/online-marketing/willkommens-e-mails

Alice Wieland, Marketingreferentin
awieland@mission-one.de
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